Donnerstag, 23. August 2012

Überraschung

Noch einmal schlafen, dann ist Schützenfest. Deshalb neigt sich die Zeit der Vorbereitungen dem Ende zu und so konnten wir auch heute ein ganz besonderes Projekt fertigstellen. 

Wir möchten an dieser Stelle nicht zu viel verraten, nur soviel, dass wir den Zuschauern am Samstag eine kleine Überraschung präsentieren dürfen.

Mehr dazu bald in unserem Schützenfest Logbuch. 

Samstag, 11. August 2012

Königsehrenabend


Am 11. August war es wieder einmal so weit - der Königsehrenabend stand vor der Tür.
Nach erfolgreicher Marschübung des Schützenlust-Corps ging es am Abend dann zum Clemens-Sels Museum, um uns für den Gewaltmarsch durch die Neusser Innenstadt zu stärken.

Rund um die Stadthalle hatten sehr viele Schützenzüge ihre Feldlager aufgeschlagen um im Notfall den König schützen zu können.

Nachdem die Brote vom Sandhexenstamm „Subway“ inhaliert worden waren fühlten wir uns stark genug um vor dem Marsch noch ein wenig Bier zu verzehren.

Marschübung die letzte

Schnappschuss während der Aufstellung
der Züge zur Übung
Auch heute war wieder eine Marschübung. Diesmal war diese vom Schützenlust-Corps ausgerichtet, was den Vorteil hat, dass man einmal mit mehreren Zügen üben kann, wie es so ist, Schützenfest dr Maat erop zu laufen. 

Auch wir waren mit dabei und konnten wieder einmal ein paar Trockenübungen machen. Darüber hinaus wurde heute auch detailliert auf Säbel- und Gewehrhaltung geachtet, sowie spezielle Dinge wie das Präsentieren des Gewehrs geübt. 

Nun sind wir perfekt vorbereitet auf die Tage der Wonne und freuen uns jetzt schonmal auf den heutigen Königsehrenabend!

Patrick Arnold

Mittwoch, 8. August 2012

Artikel der NGZ

Heute war ein sehr schöner Artikel über uns in der NGZ. Danke vielmals!
(Bitte draufklicken zum vergrößern)


Spieglein, Spieglein an der Wand...

... wer ist der schönste hier im Land? Das fragt momentan auch der Neusser Stadt Kurier, der den schönsten Schützen der Stadt sucht. Auch wir haben einen Kandidaten ins Rennen geschickt und sind mit unserem Peter schon im Finale gelandet. 

Jetzt entscheidet die Facebook Community, wer gewinnt. Deshalb bitten wir alle auf diesen Link zu gehen und für unseren Peter mit "Gefällt mir" zu stimmen!

Also dann, voten, voten voten!

Montag, 6. August 2012

Blutspende


Soziales Engagement ist für uns Nordlichter keine Nebensache. Deswegen waren wir gestern, vertreten durch eine kleine Delegation, wieder einmal beim freiwilligen Aderlass. Am Anfang gab es leichte Schwierigkeiten, da der Blutspende-Computer an der Identität unseres Oberleutnants zweifelte… stattdessen kam das Angebot, eine Niere zu spenden. Aufgrund des Mangels an Operationstischen bei der Rheinland-Versicherung gaben sich die zahlreichen freiwilligen Helfer dann doch noch mit unserem Blut zufrieden. Die Prozedur kann für den ein oder anderen Erstspender ein wenig verwirrend sein, im Endeffekt sind wir alle aber dann doch noch 500ml unseres kostbaren, künstlich nicht produzierbaren Blutes für einen guten Zweck losgeworden.

Samstag, 4. August 2012

Oberstehrenabend

"Wenn die Ernte ist vorrüber…" geht es wieder los, man schaut täglich in den Wetterbericht, putzt die Schuhe und legt sich den Anzug zurecht. Der Oberstehrenabend bietet uns jedes Jahr die Möglichkeit unsere Schuhe einzulaufen und das Marschieren für das Schützenfest zu üben.
Wie der Name schon verrät, wird an dem Abend der Oberst geehrt. Dieses Amt bekleidet zur Zeit Dr. Heiner Sandmann, welcher dieses Jahr zum 12. Mal von den Schützen in der Stadthalle gewählt wurde (Herzlichen Glückwunsch!) und zu seinem Adjutanten (selbstverständlich) Volker Schmidtke berief.

Marschübung

Der Schützenlustzug "Zugzwang" übt den Vorbeimarsch
an der Majestät der Nordlichter Sebastian I. Schneider
Aller Anfang ist schwer und es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen. So will auch das Marschieren geübt werden. Deshalb hielten wir heute unsere in diesem Jahr zweite Marschübung ab. 

Da wir selber noch sehr genau wissen, wie es ist, im ersten Jahr mitzumachen, wissen wir auch, dass es nicht schaden kann neben der Corpsübung am Königsehrenabend vorher bereits ein paar Trockenübungen zu machen. Aus diesem Grund boten wir dem neuen Zug der Schützenlust "Zugzwang" an, einfach dazu zu stoßen, sodass wir gemeinsam ein wenig exerzieren konnten. 

Nun ja, es ging ein wenig holprig los, jedoch kann man am Ende des Tages das Fazit ziehen: "Blutige Anfänger, aber für den Anfang schon sehr gut". 
Wir freuen uns jetzt auf die Ehrenabende und das herannahende Schützenfest und sind guter Dinge, dass das Marschieren nun keine großen Schwierigkeiten mehr machen sollte!

An dieser Stelle auch noch vielen Dank für die musikalische Unterstützung von Marc Koslowski an der  Snare Drum und seinem Bruder an der Piccoloflöte!

Peter Damaschke und Patrick Arnold

Freitag, 27. Juli 2012

Messer, Schere, Licht sind für kleine Kinder nichts.


"Messer, Schere, Licht sind für kleine Kinder nichts.", weswegen Sebastian und Pascal während unseres kleinen Ausfluges in das Deutsche Klingenmuseum in Solingen vor der Tür warten mussten. Glücklicherweise hatte die Dame am Empfang aber Mitleid mit den beiden und sie durften doch noch eintreten. 
So betraten die Waffennarren Patrick B, Patrick A, Simon G, Sebastian S, und Pascal B. das Klingenmuseum. In diesem ist der evolutionäre Lauf der Klingenwaffen und auch Werkzeugen äußerst ansprechend dargestellt wird. Die Ausstellung beginnt in der Bronzezeit, in der die ersten Messer und Schwerter verarbeitet wurden, und verläuft dann bis zum frühen 18 Jahrhundert, in dem die Blankwaffen durch die Schusswaffen abgesetzt wurden. Klingenwaffen, wie Säbel oder Rapiere hatten dann meist nur noch eine Zeremonielle Bedeutung.

Samstag, 14. Juli 2012

Kirmes in Helpenstein 2012


oder auch: Eine kleine Landpartie



Es war der 14. Juli 2012 als die Nordlichter zu recht früher Stunde sich zum letzten Mal vor den Schützenfesttagen in der Heimatstadt im Hackedicht versammelten. Grund für dieses frühe Treffen war die weitere Abendgestaltung der wackeren Mannen: Es ging auf ins schöne Helpenstein, einem Dorf im Neusser Süden, wo wir auch schon letztes Jahr unsere Sehensucht nach Schützenfest kurzzeitig ertränkten. Kaum angekommen, verwiesen uns die Offiziellen auf einen extra Tisch für uns Nordmannen (und mitgenommenes Weibsvolk). Alsbald begann die Musik aufzuspielen (Soundconvoy) und es versprach ein guter Abend zu werden. Trunk und Speis wurde reichlich verzehrt, bis auf einmal die Musik aussetzte. Die Barden brauchten eine Pause. Was also tun? Wir Nordlichter scheuen musiklose Gesellschaft! Am Ende müsste man sich ja sogar miteinander unterhalten!